Vortrag Dr. Hans Angerer: “1918 – Zusammenbruch und Neuorientierung im Donauraum”

Von links nach rechts: Mag. Leo Faltus, Dr. Hans Angerer, Mag. Klaus Bergmaier, Schulleiter Mag. Erich Böck

Sehr gut besucht war die Veranstaltung am 20.11.2018 im BRG Krems: Dr. Hans Angerer sprach über “1918 – Zusammenbruch und Neuorientierung im Donauraum”. VIEL Information – garniert in Hans Angerscher Mainer mit Anektötchen. Wer mehr wissen will, der klicke hier und lade die Präsentation herunter.
Im Bild auf der linken Seite: (v.l.n.r.): Leo Faltus (Leiter VHS Krems), Dr. Hans Angerer (Historiker, ehem. 1. Vorsitzender der VHS Krems, Ehrenmitglied VHS Krems), Mag. Klaus Bergmaier MAS, MSc (Bildungsgemeinderat), Erich Böck (Direkter BRG Ringstraße).

Vortrag D.I. Ernst Kalt: “Die Kremser Synagoge – Ein dunkles Kapitel der Denkmalpflege!”

Mag. Leo Faltus, DI Ernst Kalt

Stadtrat KR Prof. Helmut Mayer, Hubert Jaksch, DI Ernst Kalt, Mag. Leo Faltus

In bewährter Weise füllte D.I. Ernst Kalt am 08.11.2018 den Ferdinand-Dinstlsaal der Kremser Bank bis auf den letzten Platz. Der interessante Vortrag gab einen tiefen Einblick in das Schicksal der Kremser Synagoge. Unter lebhafter Anteilnahme der Besucher wurde noch lange nach dem Vortrag über andere Kremser Bauprojekte diskutiert. Wieder eine gelungene Veranstaltung der VHS-Krems, die am 04.04.2019 wiederholt wird.

Vernissage Christine Kastner und Semester-KickOff

Christine Kastner

Von links nach rechts: Mag. Leo Faltus, Dr. Hans Angerer, Bereichsleiterin Christine Kastner, Stadtrat KR Prof. Helmut Mayer, 1. Vorsitzender und Schulleiter Wolfgang Müllner

Am Saxophone: Alexandra Steiner

Ein voller Erfolg war die Vernissage am 27.09.2018 mit Christine Kastner im großen Saal der VHS-Krems. Nach der Begrüßung von SL Wolfgang Müller und der Grußbotschaft der Stadt Krems, überbracht von StR. KR Prof. Helmut Mayer, stellte anschließend Christine Kastner ihre Werke den Gästen vor. Die Arbeiten von Christine Kastner, Schneidermeisterin, Malerin und Bereichsleiterin „Kreatives“ an der VHS-Krems, zeigen Vielfalt und Freiheit. Die Bilder vermitteln ihre Botschaften in abstrahierter Form und können den Gedankenfluss in die Weite der Phantasie öffnen. Vielschichtige Farbkontraste werden bei einem Glas Wein zum sinnlichen Erleben. Begleitet wurde die Veranstaltung virtuos am Saxofon von Frau Alexandra Steiner.
Aus dem Rathaus gab es noch weitere interessierte Besucher. Gesehen wurden u.a. StR Martin Sedelmaier, StR Günter Herz, GR Mag. Klaus Bergmaier und GR Petra Breith.
Die Ausstellung bleibt bis zum 09.11.2018 bestehen. Besuche sind außerhalb der Kursstunden möglich. Wann diese sind, erfahren Sie an der VHS Infoline: +43-2732-85798.

Beethovens letzte Botschaft

Dr. Franz Brunner

Am 07.10.2017 sprach Dr. Franz Brunner in der vollständig gefüllten Kappelle Gneixendorf über Beethovens letzte Botschaft sehr beeindruckend über Ludwig van Beethovens letzten Herbst, den er bekanntlich in Krems-Gneixendorf verbracht hat. Sein Gesundheitszustand war schlecht, seine seelische Verfassung stark getrübt, hatte doch kurz davor sein Neffe und Adoptivsohn Karl einen Suizidversuch unternommen. Außerdem war er schon seit Jahren vollständig taub, was wie überall auch hier seine sozialen Kontakte sehr erschwerte. Der Vortrag von Dr. Franz Brunner konnte die medizinische und psychosoziale Situation jener Tage beleuchten und versuchte nachzuvollziehen, ob es einen Zusammenhang mit der Komposition von Beethovens letztem komplettem Werk, dem Streichquartett Nr. 16 in F-Dur gibt.
Dieses stand im zweiten Teil des Abends auf dem Programm. Die Aufnahme dieses Stücks bei der Musikwissenschaft reicht von „reizvoll-humoristisches Tonspiel“ bis zu „Zeugnis der Ohnmacht des Ichs des vom Tode berührten Meisters“. Der 4. Satz ist bekannt geworden durch seinen programmatischen Titel: „Muss es sein?“ – „Es muss sein!“
Am 26. März 1827 verstarb der Meister in Wien. Seine letzte Botschaft erscheint somit aus heutiger Sicht vielschichtig und geheimnisvoll…

Zur Aufführung gelangte Ludwig van Beethovens Streichquartett F-Dur op. 135

  • Lui Chan, 1. Violine
  • Gregor Reinberg, 2. Violine
  • Severin Endelweber, Viola
  • Bertin Christelbauer, Violoncello

In Kooperation mit der Köchel-Gesellschaft Krems.


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